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Schlag das ASS!
Das längste Skirennen der Welt
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Infos zur Strecke

Das Wetter am Tag der Streckenbesichtigung (27.2.2015) war wirklich traumhaft! Die Pisten waren bestens präpariert und bis mittags auch noch super hart und griffig. Die Wettervorhersage für den Renntag verspricht ähnliche Verhältnisse. Wir können uns auf ein tolles, faires Rennen mit besten Bedingungen freuen!



Schon in der Früh wurde begonnen die Strecke für die Besichtigung auszustecken, die dann von 12 bis 15 Uhr komplett begutachtet werden konnte.

Die heurigen “Schlüsselstellen” möchten wir noch kurz aufzählen:

Am Start bei der Gartnerkofel Bergstation geht es gleich bergauf zur Sache: die Oberschenkel werden auch dieses Jahr beim ersten Skatingabschnitt wieder voll beansprucht. Es geht recht steil bergauf bis zum ersten Tor. Geübte Skater können sich hier sicher schon einen kleinen Vorsprung erarbeiten.


Garnitzen-Alm-Abfahrt (Piste Nr. 7): Zu Beginn dreht es stark, darauf folgen lange Züge bis zur Kuppe vor der Garnitzen Alm. Hier heißt es aufpassen! Man muss hier stark in Richtung Garnitzen Alm ansetzen, weil das nächste Tor ganz rechts an der Piste positioniert ist – den Einkehrschwung aber lieber auslassen! ;-)


Kronen-Abfahrt (Piste Nr. 9): auch hier dreht es stark, bei den Kuppen immer Richtung zur gegenüberliegenden Seite machen!


FIS-Abfahrt (Piste Nr. 1): eine der schönsten Abfahrten beim Rennen, hier kann man zuerst richtig ziehen, vor allem bei der langen Kurve vor dem Steilhang, dann fängt es wieder mehr an zu drehen. Vorbei am Watschiger-Alm-Lift. Hier sind ebenfalls ein paar gefinkelte Tore eingebaut, wo man wieder früh Richtung machen muss.


Trögl-Bergstation – Skating-Teil: Sicher wieder eine der anstrengendsten Stellen: die Skating-Strecke bis zur Sonnleitn-Bergstation. Auch hier bleibt keine Zeit zum Verschnaufen. Es folgt eine relativ lange Abfahrt zum Warm-Up-Lift (Mössern-Bahn).


Scheibelbodenabfaht (Piste Nr. 63): die Strecke dreht hier auch sehr stark, vor allem im Steilhang. Bei der Rudnigsattelbahn geht es weiter mit dem linken, langen Schlepper.


Sattelabfahrt (Piste Nr. 65) weiter zur Schnittlauchkofel-Abfahrt: die letzte Abfahrt vor der 7,6 km langen Carnia Talabfahrt hat es ebenfalls in sich. Der Abschnitt ist sehr lang und hält einige “Überraschungen” parat. Knifflig wird es ab der Rudnigalm (wird unterhalb passiert), denn da ist nach dem Steilstück eine “Entschärfung” eingebaut, die einen Wechsel auf die Trogkofelabfahrt vorsieht (es geht bergauf). Hier gilt es mit viel Schwung über die Kuppe zu fahren. Davon sollte man nach dem steilen Stück aber genug haben – also Richtung einprägen!


Talabfahrt Carnia (Piste Nr. 80): 7,6 km zum Schluss sind schon ein ziemliche Herausforderung! Gutes Gleitvermögen ist im Zwischenteil gefragt – also viel Schwung mitnehmen und tief in die Hocke gehen! Der Zielhang wird dann noch einmal interessant: es dreht sehr stark vor dem letzten Stück und es geht dann schräg von rechts nach links in Richtung Ziel!

Wir wünschen euch alles Gute für das Rennen und vor allem viel Spaß bei Schlag das ASS 2015!


Alle Informationen vor, während und nach dem Rennen gibt es live auf unserem Facebook-Kanal: https://www.facebook.com/schlagdasass