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Schlag das ASS!
Das längste Skirennen der Welt
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Josef Durnik triumphiert beim längsten Skirennen der Welt am Nassfeld

Bei besten Pistenverhältnissen ging am Samstag, dem 28. Feber, am Kärntner Nassfeld das „längste Skirennen der Welt“ über die Bühne. 500 Hobbyathleten und zahlreiche Promis machten sich unter dem Motto „Schlag das ASS“ auf die Jagd nach der „Nassfeld Trophy“.

Mit einer Bestzeit von 0:46:43,2 konnte der 31-jährige Kärntner Josef Durnik die mittlerweile sechste Auflage des Rennens für sich entscheiden, das sich mit einer Länge von 26 Kilometern den Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde gesichert hat. TV-Moderator Armin Assinger, ehemaliger Spitzenrennläufer, Hausherr und Namensgeber des Bewerbs, lies es sich nicht nehmen, trotz seines schweren Unfalls am Donnerstag letzter Woche im Zielgelände vorbeizuschauen und die Siegerehrung vorzunehmen. Mit einem Rückstand von 10,7 Sekunden landete Vorarlberger Burkhard Bär auf dem 2. Platz. Bronze holte der ehemalige Weltklasseskiläufer Hans Enn aus Salzburg mit einer Zeit von 0:47:03,0, der damit auch schnellster Promi war.

Die Damenwertung entschied die Kärntnerin Nicole Galle in einer Zeit von 0:48:22,9 für sich. Auf Rang zwei und drei folgten Alexandra Grabner, ebenfalls Kärnten, mit 0:49:01,9 und die Italienerin Giusy Rottonara mit 0:50:05,8. Als bestes Team fuhr das Team Kleine Zeitung auf den ersten Platz (03:12:28,9), auf Platz zwei und drei landeten das Team Möllrokets und das Team Finanzsportverein Kärnten 1 mit einer Zeit von (03:16:01,8) bzw. (03:16:11,3).

Das längste Skirennen der Welt war auch Magnet für zahlreiche prominente Teilnehmer: Neben Bojan Krizaj, dem erfolgreichsten Skifahrer Sloweniens, wurden Ö3-DJ Alex List, Ruder-Doppelweltmeister Christoph Schmölzer, der ehemalige Kärntner Radprofi Paco Wrolich, die ehemalige Weltcupskiläuferin Claudia Strobl und Andreas Berger, einer der schnellsten Läufer Österreichs, unter den Startern gesichtet.

Bei der anschließenden Winners Party im Zielbereich bei der Talstation des Millennium-Express in Tröpolach ließen sich die strahlenden Sieger gebührend feiern. Für einen Augenschmaus für Teilnehmer und Zuseher sorgte die Modeschau der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier.

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